Episode 2: Copy Cat feat. Henning Heide & Kai-Hendrik Schroeder

Neuer Roundtable, neue Gäste. In Episode 2 von Click Click What widmen wir uns den “Copycats”. Plakativ und doch interessant. Zu Gast, Kai-Hendrik Schroeder, der Senkrechtstarter von Instagram, der es in nur einem Jahr schaffte mit einer klaren und zeitgemäßen Bildsprache seine Arbeit in unzähligen Onlinemagazinen zu platzieren und eine ordentliche Community aufzubauen, die gerade im ersten eigenen Buch “Candyland” (bereits ausverkauft) gemündet ist. Auf der anderen Seite, Henning Heide. Der Hamburger, der bereits seit Jahren große und kleine Produktionen für große und kleine Brands fährt und dabei relativ wenig Zeit ins Social-Web investiert. Von beiden wollten wir wissen: Wie sehr lassen sie sich vom Feedback anderer beeinflussen, wo nehmen sie ihre Inspiration her und wie kann es passieren, dass man fotografisch hin und wieder auch vorhandenes einfach reproduziert.

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Episode 2: Henning Heide

Seit Jahren hat sich der gebürtige Hamburger Henning Heide mit seinen Arbeiten als Werbefotograf etabliert. Sowohl große Brands, als auch kleine Kunden vertrauen seinem fotografischen Gespür. Aber auch seine freien Arbeiten, stoßen immer wieder auf größere öffentliche Aufmerksamkeit. Anders als unserer zweiter Roundtable-Gast, Kai, investiert Henning weniger Zeit in die Social-Media-Pflege. Deswegen wollten wir von ihm wissen, wie anfällig ist seine Arbeitswelt für Plagiate und wie bzw. wann lässt er sich selbst für seine eigenen Arbeiten inspirieren.

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Episode 2: Kai-Hendrik Schroeder

Er ist einer der fotografischen Newcomer der deutschen digitalen Fotoszene. In nur einem Jahr schaffte es der Lüneburger Kai-Hendrik Schroeder sich mit seinen natürlichen Lifestylefotos von überwiegend leicht bekleideten Frauen in (fast) allen großen Webpublikationen zu etablieren. Eine ständig wachsende Instagram-Followerschaft gibt dem Nachwuchsfotografen recht. Mit “Candyland” hat er seinen ersten Bildband inzwischen erfolgreich ausverkauft. Für unsere zweite Episode von ClickClickWhat wollten wir von ihm wissen, wie viel eigene Arbeit steckt eigentlich in seiner Arbeit und hat er sich selbst schon dabei ertappt, wie er seine Arbeit der Bildsprache von Webmagazinen und Instagram-Accounts angepasst hat, um veröffentlicht zu werden.

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